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Strukturierte Einarbeitung

Dienste: 2x Frühdienst Stroke, 2x Spätdienst Stroke, kumulative 6 Dienste ZNA (Früh- oder Mitteldienst, oder vorher bereits ZNA Einarbeitungsdienste Wochenende)

Geräteeinweisungen: Monitor, Defibrillator, Perfusoren, BGA-Gerät etc. Für alle Medizinprodukte besteht eine Einweisungspflicht. Primäre Ansprechpartner sind die Stationsärztin/der Stationsarzt und der Gerätebeauftragte der SU.

Durchgehen des Notfallwagens und Notfallrucksacks mit Besprechung von Behandlungsalgorithmen (inkl. Medikamente und Dosierungen aus dem Ampullarium) sowie Verwendungen/Anwendungen am Beispiel folgender Situationen:

  • Bradykardien und Tachykardien
  • Arterielle Hypertonie/RR-Entgleisung und Hypotonien, Blutdruckziele
  • Bronchospastik und Sp02 Abfälle, exazerbierte COPD und allergisches Asthma
  • Allergische Reaktionen und anaphylaktischer Schock
  • Hypernatriämie und Hyponatriämie
  • Hyperkaliämie und Hypokaliämie
  • Hyperglykämie und Hypoglykämie
  • Antidote: Flumazenil und Naloxon
  • Systemische Thrombolyse bei zerebraler Ischämie
  • Mannitoltherapie
  • Epileptischer Anfall, Stufenschema Status epilepticus
  • Delirtherapie
  • Gerinnungsmanagement (NOAKs/Unterschiede/Dosierungen, therapeutische Heparinisierung, Thrombozytenaggregationshemmer, PPSB, Idarucizumab (Praxbind), Andexanet alfa (Ondexxya).
  • Theoretisches Durchsprechen bzw. wo möglich praktisches Üben der Anwendung am Modell : Wendl und Guedel Tubus, Larynxmaske, intraossärer Bohrer, Ambu Beutel und 02-Wandanschluss, Aufziehen Perfusor (Thrombolyse), Zerstäuber für intranasale Applikation (MAD).

Durchgehen des Defibrillators mit Besprechung von Behandlungsalgorithmen am Beispiel folgender Situationen:

  • Elektrische Kardioversion bei TAA
  • Reanimation
  • Externes Pacing